Cloud Computing – aber sicher!

Schon mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen profitieren von Cloud-Services. Doch welche Vorbehalte haben Unternehmen, die nicht auf Cloud Computing setzen? Eine aktuelle Umfrage von PWC nennt folgende Gründe:

  1. Sicherheit der Unternehmensdaten ist nicht gewährleistet

Insbesondere für deutsche Unternehmen ist Sicherheit ein sensibles Thema. Dass die meisten Cloud-Lösungen ein Sicherheitsniveau bieten das Firmen nur kosten- und zeitintensiv selber gewährleisten können, ist leider noch nicht bis zu Cloud-Ablehnern vorgedrungen. Gerade hinsichtlich Ausfallsicherheit und Schutz vor Hackern bieten viele Lösungen höchsten Schutz. Wir haben beispielsweise mehrstufige Sicherheitssysteme implementiert (z. B. 2-Faktor-Authentifizierung, Virenfilter), die wir regelmäßig durch unabhängige Penetrationstests prüfen lassen.

  1. Gefahr Compliance-Vorgaben zu verletzten

Jedes Unternehmen kann einen Anbieter finden, der es ihm ermöglicht, Cloud-Services im Rahmen seiner Compliance-Vorgaben zu nutzen. Es muss nur darauf achten, dass es diese Punkte schon von Anfang an bei der Evaluation berücksichtigt.

Ein Beispiel: Ein Bedenken, dass häufig von Skeptikern vorgetragen wird, ist, dass eine Nutzung von Cloud-Dienstleistungen deutsches Datenschutzrecht bricht, da Daten ins Ausland gelangen könnten. Ja, auch wir raten davon ab, personenbezogene Daten in Rechenzentren außerhalb Deutschlands zu speichern. Auch sollte der Firmensitz des Dienstleisters (und ggf. der einer Muttergesellschaft) nicht im Ausland liegen.

Es gibt aber zahlreiche deutsche Anbieter: Liegen Firmensitz und Rechenzentrum in Deutschland, wird bei einer entsprechende Vertragsgestaltung deutsches Datenschutzrecht eingehalten.

Darüber hinaus hilft eine Cloud-Lösung sogar dabei, Dokumentationspflichten zu erfüllen. Wenn der Service alle Aktionen revisionssicher dokumentiert, kann ein Unternehmen die Einhaltung von Compliance-Vorgaben belegen.

  1. Cloud Computing bietet keine Vorteile

Cloud Computing spart einem Unternehmen schon zum Start eines Projektes viel Geld. Es muss nicht in neue Hard- und Software invertieren. Und eine Implementierung entfällt, da der Service sofort einsatzbereit ist. Das Unternehmen muss nur – bei Bedarf – die Anbindung an eigene Systeme vornehmen. Zudem entlasten Cloud-Lösungen die hausinterne IT-Mannschaft von der Wartung des Services.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Cloud-Dienstleistungen nur nach der tatsächlichen Nutzung abgerechnet werden. Benötigt ein Unternehmen weniger Speicherplatz oder Nutzerlizenzen muss es diese nicht zahlen. Umgekehrt kann es jederzeit und beliebig Speicher und Nutzer erweitern.

  1. Keine Beschäftigung mit Thema

Trotz der genannten Vorteile hatten sich bei der PWC-Umfrage 18 Prozent der Befragten noch gar nicht mit dem Thema Cloud Computing beschäftigt. Falls Sie also Fragen zum Thema Cloud haben, steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an.

Safety first

Am 20.07. lud das Sicherheitsnetzwerk München zur 2. Technologiemesse in München. Hochaktuelle Themen wie Datenschutz in der Cloud, Absicherung von integrierten IT-Systemen, der nahtlose Einsatz von mobilen Endgeräten oder die Absicherung betrieblicher Apps, sowie das Thema Digitale Identitäten und Nutzerauthentisierung waren Gegenstand dieser zweiten Ausgabe der Technologiemesse.

 

Was ist Sinn & Zweck des Netzwerks?

Das Sicherheitsnetzwerk München als Kooperationsplattform bündelt die Kompetenzen aus Forschung und Industrie im Großraum München zur anwendungsorientierten Entwicklung von Technologien, Produkten, Dienstleistungen und Lösungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Netzwerk fördert die Innovation durch Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen den Mitgliedern und beschäftigt sich u.a. mit den Schwerpunktthemen Industriesicherheit, sichere digitale Identitäten, sichere Cloud sowie Absicherung mobiler Applikationen.

 

Unglaublicher Zulauf 

Mehr als 200 Teilnehmer diskutierten vor Ort über neueste Sicherheitsstandards und zukünftige Herausforderungen im betrieblichen IT-Alltag. Und das trotz tropischen Temperaturen und fehlender Klimaanlage.

 

Aber warum waren wir dabei? Nun, da wir mit unseren hochsicheren, cloudbasierten Datenräumen am Markt ein erfolgreiches Produkt für Transaktionen, Gremienkommunikation, Archivierung und Datenaustausch anbieten, ließen wir es uns nicht nehmen, einen kleinen 5-minütigen Pitch zu präsentieren.

Thema:

„So tauschen Sie Daten revisionssicher aus“  

 

Aufbau der eProjectCare Plattform

Aufbau der eProjectCare Plattform

Nutzen_Datenraum_Revisionssicher

Gesetzliche Anforderungen an den revisionssicheren Datenaustausch

 

Die Vorteile 

  • keine Investitionen – nur Betriebskosten
  • Nutzungsabhängige Preise
  • Schnelles Set-Up
  • Webbasiert – keine Client-Software notwendig
  • Weltweit nutzbar
  • Granulare Zugriffsrechte
  • Verschlüsselung aller Dateien
  • Revissionssichere Protokollierung
  • Immer aktuellste Applikationen
  • Möglichkeit zur Integration in bestehende Anwendungen
  • Kein Zugriff von externen Beteiligten auf die firmeninternen Netzwerke & Daten
  • Kein Datenverlust
  • Systemneutral

 

eProjectCare ermöglicht die einfache und revisionssichere Archivierung von Unternehmensdaten nach GDPdU und GoBS – ein schneller, einfacher und wirtschaftlicher Ansatz.

Ich rufe Sie gerne zurück, falls Sie an einer unverbindlichen Live-Demo interessiert sind – schicken Sie mir einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular:

Senden Sie uns eine E-Mail

 

6 häufige Irrtümer über virtuelle Datenräume

Ein Datenraum unterstützt Unternehmen dabei, vertrauliche Unterlagen firmenübergreifend auszutauschen. Viele Firmen scheuen aber den Einsatz eines virtuellen Datenraumes, da sie Vorurteile haben. Die häufigsten Irrtümer möchten wir in diesem Artikel widerlegen (zumindest bezogen auf unseren eProjectCare Datenraum :)):

  1. Datenräume sind langsam.

Ein häufiger Einwand, den potentielle Kunden gegenüber Datenräumen haben, ist, dass sie zu langsam seien. Sie fürchten, dass Mitarbeiter und Partner zu viel Zeit damit verbringen werden, auf die Anwendung zu warten: Sei es beim Up- und Download oder bei der Suche nach Informationen.

Das wollen wir widerlegen: Der Upload und Download in unser Rechenzentrum erfolgt mit 1 Gigabyte pro Sekunde. Unsere Volltextsuche durchsucht 10.000 Dateien innerhalb von einer Sekunde.

  1. Datenräume stürzen häufig ab.

Es gibt sie, die „Horrorgeschichten“ über Datenräume: Von Beratern, die nachts um 11 Uhr nicht wichtige Unterlagen prüfen konnten, da es zu einer Fehlfunktion kam. Dabei ist Zeit eine der knappsten Ressourcen während einer Transaktion.

Wir sichern unseren Kunden eine Verfügbarkeit ihrer Datenräume von 99,9 Prozent vertraglich zu. Das sind aufs Jahr gesehen nur 8:45:58 Stunden, an denen unser Datenraum nicht zu erreichen ist. Die tatsächliche Verfügbarkeit lag in den letzten Jahren immer deutlich höher. Eventuell notwenige Wartungsfenster kündigen wir rechtzeitig vorher an. Unser Support-Team steht auf Wunsch 24/7/365 zur Verfügung.

  1. Die Nutzung von Datenräumen ist kompliziert.

Ein weiterer Irrglaube ist, dass die Struktur der Datenablage bzw. der Datenraumindex wären von der Software starr vorgegeben. Diese würden die Dateisuche und den Upload erschweren und Nutzer an einer effizienten Zusammenarbeit hindern.

eProjectCare Datenraum ermöglicht die Anlage einer individuellen Ordnerstruktur. Sie wird exakt nach Kundenvorgabe erstellt. Die Ordnerstruktur ähnelt der des Windows-Explorers, so dass sich auch neue Projektmitglieder einfach zurechtfinden. Die intuitive Anwenderoberfläche unterstützt zudem bei einer einfachen Nutzung.

  1. Datenraum-Cloud-Lösungen sind nicht sicher.

Obwohl Cloud-Lösungen im privaten Umfeld längst etabliert sind, haben gerade in Europa noch einige Unternehmen Sicherheitsbedenken.

Dabei bieten Datenraum-Lösungen ein Sicherheitsniveau, wie es Unternehmen selbst nur mit hohen Kosten erreichen können. Die Daten unserer Kunden speichern wir in gespiegelten, räumlich getrennten Rechenzentren. Backups erfolgen täglich. Die Sicherheit unserer Software lassen wir des Weiteren regelmäßig durch unabhängige Penetrationstests überprüfen. Auf Nutzerebene können Unternehmen optional eine 2-Faktor-Authentifizierung aktivieren und individuelle Wasserzeichen in PDF- und Office-Dokumente integrieren.

  1. Die Speicherung von Daten in Datenräumen ist nicht Datenschutz- oder Compliance-konform möglich.

Je nach Branche und Transaktion ist die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Vorgaben für die beteiligten Parteien von großer Bedeutung. Insbesondere personenbezogene Daten müssen geschützt werden. Datenraum-Lösungen ausländischer Anbieter stoßen hier an Grenzen. Sobald der Firmensitz oder der Firmensitz der Muttergesellschaft des Software-Herstellers im Ausland liegt, kann die jeweilige Justiz unter Umständen auf Daten zugreifen. Dadurch könnte deutsches Datenschutzrecht gebrochen werden.

eProjectCare Datenraum ist 100 Prozent „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“. Entwicklung, Support und Rechenzentren liegen in Deutschland. Die Daten unserer Kunden verlassen Deutschland nicht.

  1. Datenräume sind teuer.

In der Tat gibt es Anbieter, die hohe Nutzungsgebühren verlangen. Dabei wirken ihre Angebote auf den ersten Blick bescheiden. Sie verlangen nur einen geringen Prozentsatz des Transaktionsvolumens. Doch bei großen Transaktionsvolumen kommt ein stattlicher Betrag zustande.

Eine andere – für Kunden oftmals schwer einzuschätzende – Variante ist die Abrechnung gemäß eines Seitenpreises. Wenn die potentiellen Käufer nachträglich viele Dokumente verlangen, kann sich der Preis beträchtlich steigern. Zumal je nach Anbieter auch das Löschen und wiedereinstellen von Seiten berechnet wird.

Eine Möglichkeit, um die Kontrolle über den Preis zu behalten, ist die Abrechnung gemäß des Datenvolumens. Zudem berechnen wir nur das aktuell im Datenraum vorhandene Seitenvolumen (High-Watermark-Prinzip). PMG bietet Kunden verschiedene Abrechnungsmodelle zur Auswahl an.