Cyber Security in München

Zum ersten Mal fand am 19.10.2015 in München der Tech Day Cyber Security statt. Da der sichere Austausch vertraulicher Daten eine der Hauptsäulen unserer Cloud-Lösung eProjectCare ist, haben wir uns gefreut, dieses Events als Aussteller zu unterstützen.

Ziel der Veranstaltung mit mehr als 900 angemeldeten Teilnehmern war es, ein Forum für den Austausch über aktuelle Themen zur IT-Sicherheit zu bieten. Zu den Trends in diesem Bereich zählt auch die Digitalisierung. Viele Vorträge beschäftigten sich mit der Frage, wie Unternehmen Prozesse digitalisieren oder digitale Güter schützen können. Ein ideales Umfeld, um auch unsere eProjectCare Plattform zu präsentieren und unsere Rundum-sorglos-Services zu Daten und Papier vorzustellen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung war es, Partnerschaften zu stiften. Start-up-Unternehmen und etablierten Firmen sollte die Möglichkeit gegeben werden, Synergien zu neuen Technologien und Geschäftsmodellen im Cyberspace praxisnah anzugehen und marktgerecht umzusetzen. Auch wir sind auf einige Start-ups mit interessanten Ideen gestoßen und vielleicht werden schon bald unsere Kunden von Partnerschaften profitieren.

Wir bedanken uns daher bei allen Besuchern unseres Messestandes. Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie hier: http://www.pmgnet.de/produkte/.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt

Die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft ist auf Rekordkurs. Dienstleister und Technologieunternehmen sind mit Aufträgen eingedeckt und laut Auswertung des interaktiven Wirtschaftsklimas im Herbst 2015 der iBusiness-Redaktion werden die Geschäftserwartungen so optimistisch bewertet wie seit 5 Jahren nicht mehr. So überflügelt der Wirtschaftsindex der digitalen Wirtschaft sowie der Index zur eigenen Umsatzentwicklung im Frühjahr deutlich den IFO-Geschäftsklimaindex, der die Wirtschaftserwartungen in der deutschen Gesamtwirtschaft widerspiegelt.

Festhalten kann man, dass das Thema Digitalisierung zu einer stark gestiegenen Investitionsbereitschaft in allen Wirtschaftsbereichen führt. Verantwortlich dafür ist stark foranschreitende Digitalisierung der deutschen Wirtschaft. In einer Studie des Unternehmens PricewaterhouseCoopers zu Industrie 4.0 werden bis 2020 insgesamt 200 Milliarden Euro in die vollständige Digitalisierung der Wertschöpfungskette der deutschen Industrie investiert.

In einer aktuellen Untersuchung von Ernst & Young zeigt sich zudem, dass mehr als 50% aller Unternehmen in Deutschland aufgrund der Digitalisierung bereits Änderungen am eigenen Geschäftsmodell vorgenommen haben. Beeinflusst wird das von neuen Technologien, die zu einem geänderten Kundenverhalten führen, sowie einer Vielzahl an Wettbewerbern, die auf den Markt kommen. Von der rasend schnellen Digitalisierung sind zunehmend deutsche Betriebe betroffen: Nahezu  jedes 2. deutsche Unternehmen geht davon aus, dass das eigene Geschäftsmodell aufgrund der Digitalisierung in Frage gestellt wird.

Neue Technologien wichtigster Auslöser für Veränderungen des Geschäftsmodells

Neue Technologien 29%
Neue Wettbewerber 18%
Verändertes Kaufverhalten der Kunden 18%
Entstehung / Erschließung neuer Absatzmärkte 16%
Kosten- / Margendruck 13%
Konjunkturentwicklung 8%
Wegbrechen alter Absatzmärkte 8%

Wenngleich bisher besonders Medien- und Telekommunikationsunternehmen, sowie die Automobilbranche betroffen sind, sind Anwendungen für die Industrie 4.0 in der produzierenden Industrie stark im Zuwachs. Rund 2/3 der Unternehmen sind bereits aktiv mit der Vernetzung und Digitalisierung der Wertschöpfungskette beschäftigt, z.B. mit einem Rechnungsprüflauf oder dem Austausch von Produktionsdaten. Anhand der Untersuchung gehen über 80 Prozent der befragten Unternehmen von einem hohen Digitalisierungsgrad ihrer Wertschöpfungskette aus.

Das Spektrum der Digitalisierung reicht von der Kommunikation und Interaktion mit den Kunden, der grundlegenden Umwälzung operativer Geschäftsabläufe bishin zur Einbindung der Mitarbeiter. Wenn Unternehmen grundsätzlich große Anstrengungen unternehmen und alle Leistungs- und Servicebereiche entlang der digitalen Wertschöpfungskette ausrichten, können sie wettbewerbsfähig bleiben.

In diesem Jahr werden durchschnittlich 29 Mio. Euro pro Unternehmen an geplanten Investitionen in die Digitalisierung investiert – das sind 1% des Umsatzes. Hochgerechnet auf alle Unternehmen mit mindestens 10 Millionen Euro Umsatz stehen in diesem Jahr Investitionen in die Digitalisierung der Geschäftsmodelle von 41 Milliarden Euro an. Bei gut jedem dritten befragten Unternehmen verhindern diverse Faktoren – finanzielle Engpässe, fehlendes Know-how oder fehlendes Fachpersonal – höhere Investitionen in die Digitalisierung des eigenen Geschäfts.

Gerne erstellen wir mit Ihnen ein Konzept zur Digitalisierung Ihrer Unternehmensprozesse, ganz ohne Investitionen – aber auf Basis unserer langjährigen Expertise!

 

Quelle: iBusiness; Umfrage EY März 2015, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

Safe-Harbor: Rechtssicherheit mit eProjectCare

Der europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass das sogenannte Safe-Harbor-Abkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika ungültig ist: Die personenbezogenen Daten europäischer Internetbenutzer sind nicht genügend geschützt. Spiegel Online zitiert die Urteilsbegründungwie folgt:

„…., dass eine Regelung, die es den Behörden gestattet, generell auf den Inhalt elektronischer Kommunikation zuzugreifen, den Wesensgehalt des Grundrechts auf Achtung des Privatlebens verletzt.“

Bisher war im Rahmen des Abkommens eine Übertragung von Daten wie Geburtsort, Telefonnummer und E-Mail-Adresse möglich. Unternehmen, die sich auf das Abkommen verlassen haben, müssen nachbessern, wie Susanne Dehmel, die Geschäftsleiterin des Digitalverbands Bitkom, erklärt:

„Tausende von Unternehmen haben ihre Datenübermittlungen zwischen Deutschland und den USA bisher auf Safe Harbor gestützt. Die Unternehmen brauchen jetzt schnellstmöglich Rechtssicherheit. Sie müssen wissen, auf welche rechtliche Grundlagen sie zukünftig bauen können und wie viel Zeit sie für die Umstellung auf andere Rechtsgrundlagen haben.“

Unternehmen, die sichergehen möchten, dass ihre Daten konform zum europäischen Datenschutz gespeichert werden, sollten besser auf hiesige Anbieter wie PMG vertrauen.

Rechtssicherheit mit der eProjectCare-Produktfamilie

Unsere eProjectCare Plattform trägt die Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ und „Software Made in Germany“. Wir hosten unsere Cloud-Lösung in zwei räumlich getrennten, redundanten Rechenzentren mit Serverstandort in Deutschland. Auch bei der SSL/TLS-verschlüsselten Übertragung verlassen die Daten Deutschland nicht (außer natürlich, die Nutzer selbst befinden sich im Ausland). Die Daten unserer Kunden sind daher vor unbefugtem Zugriff sicher. Ebenso wie das Hosting erfolgen die Programmierung und der Support für unsere Software ausschließlich in Deutschland.

Auch vor Hackern aller Nationen schützen wir die Daten unserer Kunden: Mit unabhängigen Penetrationstests prüfen wir unsere vielschichtigen Sicherheitsvorkehrungen. Die renommierte SySS GmbH bestätigt eProjectCare ein sehr hohes Sicherheitsniveau.

Gerne beraten wir Sie, wie Sie Daten rechtssicher und firmenübergreifend austauschen können. Sprechen Sie uns an.

10 % des Umsatzes der Baubranche entstehen durch Fehlerkosten

Eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts BauInfoConsult deckt auf: Im Durchschnitt entfallen 10 Prozent des Umsatzes der Baubranche auf Fehlerkosten. Für das Jahr 2014 ergibt das eine Summe von 9,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2013 war es sogar noch etwa eine halbe Milliarde mehr. Als Ursachen für die Fehler nennt die Studie folgende Beispiele: unzureichende oder falsche Kommunikation, Fehler durch Nichterfüllung von Vereinbarungen, Berechnungsfehler.

Lesen Sie hier, wie Sie Fehlern am Bau mit virtuellen Projekträumen vorbeugen können:

Durch eine transparente und effiziente Kommunikation vermeiden Sie Fehler am Bau. Hierbei unterstützt Sie ein virtueller Projektraum – eine zentrale Projektplattform in der Cloud.

  • Einheitlicher Informationsstand

Virtuelle Projekträume ermöglichen Ihnen einen sicheren und firmenübergreifenden Datenaustausch. Anstatt Daten unsicher per E-Mail auszutauschen, überträgt ein Projektraum alle Daten verschlüsselt. Nutzer laden eine neue Datei in die Cloud hoch. Der Projektraum versendet automatisch einen Downloadlink zum neuen Dokument an vordefinierte Verteiler. So ist jeder Baubeteiligte sofort über eine neue Datei informiert. Er kann neue Informationen gleich bei seiner Arbeit berücksichtigen. So beugen Sie Fehlern durch überholte Planstände vor.

  • Aktuelle Daten

Sobald Sie eine neue Version einer Datei in einen Projektraum hochladen, archiviert die Cloud-Plattform umgehend die vorherige Version. Allen Benutzern steht nur die aktuelle Version zur Verfügung. Die vorherige Version ist zwar noch im Projektraum gespeichert, aber es können nur Projektadministratoren darauf zugreifen. Baubeteiligte arbeiten nicht aus Versehen mit alten Daten.

  • Firmenübergreifende Planung

Ein Projektraum ermöglicht es Ihnen, die Planung für Ihr Bauvorhaben an zentraler Stelle vorzunehmen. Neben allen Dokumenten verwalten Sie beispielsweise auch Aufgaben, Termine und Fristen firmenübergreifend. So ist die Planung transparent und je nach Benutzerrechten einsehbar. Im öffentlichen Projektkalender halten Sie alle wichtigen Termine fest. Aufgaben können Sie firmenübergreifend vergeben und überwachen. Und auch das Bautagebuch und Mängelmanagement pflegen Sie in der Cloud. Es entsteht automatisch eine lückenlose Bauakte, die eine Grundlage für eine effiziente Bewirtschaftung einer Immobilie ist.

  • Revisionssicher

Ein Projektraum protokolliert alle Aktionen von Nutzern revisionssicher. Argumente zum Thema „diese Information hatte ich nicht“, klären Sie schnell auf sachlicher Ebene. Auch im Falle eines Rechtsstreites lässt sich die Kommunikation über den Projektraum belegen.

Gerne beraten wir Sie, wie ein Projektraum Sie bei Ihrem Bauvorhaben ganz konkret unterstützen kann.