BMW Open 2017

Pioniere unter sich.

Was haben Mike Riegler und Tommy Haas gemeinsam? Nun, beide sind leidenschaftliche Tennisspieler, und beide sind Pioniere. Während allerdings Haas sein Talent seit genau 20 Jahren auf der ATP-Tour in Siege und Preisgelder umwandelt, schlug Mike Riegler beruflich einen ganz anderen Pfad ein: Er beschäftigt sich ebenfalls seit 1997 intensiv und leidenschaftlich mit Marktveränderungen durch Digitalisierung. Sein Unternehmen, die CDS GmbH, hatte er vier Jahre zuvor als kompetenten Partner für Kopier- und Scandienstleistungen gegründet. 1997 tauschte er seine analogen schwarz/weiß-Großflächenkopierer durch ein Digitalsystem aus – zum Ende des alten Jahrtausends eine echte Pionierleistung! Haas‘ Ausbildung wiederum war – seinerzeit ebenfalls ein absolutes Novum –  von einem Sponsorenpool gefördert worden; die Anleger sollten im Gegenzug eine prozentuale Beteiligung von Haas‘ späteren Einnahmen erhalten. Das spannende Leben der Pioniere!

Zwei Dekaden später liegen bei den BMW Open auf der Anlage des MTTC Iphitos nur wenige Meter zwischen den beiden Pionieren: Tommy Haas, auf Abschiedstournee, schlägt zum letzten Mal in München auf. Im Achtelfinale unterliegt er einem gewissen Jan-Lennard Struff aus Warstein (1997 gerade einmal sieben Jahre jung) glatt in zwei Sätzen. Zum Trost gibt’s vom Veranstalter eine Lederhosn, die der Tommy natürlich gleich anzieht. Mei, fesch…

Bei den BMW Open hat Mike Riegler natürlich Tommy Haas fest die Daumen gedrückt. Und während Tommy auf dem Centre Court von den Fans frenetisch bejubelt und vor allem verabschiedet wurde, nutzte Riegler die Gelegenheit und ließ die letzten Jahre seiner eigenen unternehmerischen Laufbahn gedanklich Revue passieren: Zu seiner CDS war vor acht Jahren die PMG Projektraum-Management GmbH hinzugekommen, die er zusammen mit Stefan Finkenzeller gegründet hatte. Die PMG hat sich auf hochsichere,  Cloud-basierte und branchenunabhängige Datenmanagement-Lösungen spezialisiert. Unter dem Dach der PMG Plattform richtet die PMG ihren Kunden virtuelle Projekt- und Datenräume ein. In Bau- und Real-Estate-Kreisen v. a. bei Großprojekten inzwischen eine feste Bank, zudem ist die PMG auch Experte unter anderem in den Bereichen Finanzdienstleistungen, M&A und öffentliche Hand.

Neben Riegler fieberte in der PMG VIP-Lounge bei den BMW Open auch Patrick Reininger mit. Er ist ebenfalls Geschäftsführer der PMG und, man ahnt es bereits, ein leidenschaftlicher Tennisspieler. Zur Profikarriere mit dem Racket hat’s letztlich doch nicht ganz gereicht, aber weniger spannend ist Reiningers Job deswegen noch lange nicht: Er beschäftigt sich bei der PMG sehr intensiv mit dem Thema Künstliche Intelligenz  (KI). KI werde insbesondere die milliardenschwere Real-Estate-Branche mittelfristig nachhaltig verändern und zu deutlichen Effizienzsteigerungen führen: „Ob automatische Datenablage, Prüfung der Vollständigkeit von Daten, semantisch relevante Inhalte oder Due-Diligence-Verfahren: Künstliche Intelligenz und damit zunehmende Prozess-Automatisierung verkürzt Bearbeitungszeiten, senkt Kosten und reduziert durch Menschen verursachte Fehler“, so Reininger. Man merkt es sofort: Der Mann weiß, wovon er spricht…

Auf dem Centre Court im München ist die Verabschiedungszeremonie für Tommy Haas inzwischen beendet. Einige Turniere wird der 39-jährige  in diesem Jahr noch spielen, dann ist, was das Tennisspielen angeht, für ihn Feierabend. Für Mike Riegler, Patrick Reininger und das gesamte Team der PMG Projektraum-Management GmbH bleibt dagegen noch jede Menge zu tun: Aktuellen Marktforschungen zufolge beträgt alleine der globale Zielmarkt von Software für gemeinsame Bauprojekte 5,6 Mrd. Dollar. Die Marktdurchdringung beläuft sich allerdings gegenwärtig auf weniger als 10 Prozent. Zeitgleich steigen die Anforderungen der Digitalisierungsmaßnahmen im Datenschutz – und Management, hier ist PMG, Dank jahrzehntelanger Erfahrung und zahlreicher Zertifizierungen, Ihr erster Ansprechpartner.

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Was macht den Erfolg einer Immobilientransaktion aus?

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Der Datenraum unterstützt alle Beteiligten beim revisionssicheren Austausch sensibler Informationen mit internen und externen Partnern. Vorsicht ist allerdings bei nicht gepflegten oder qualitativ schlechten Datenräumen geboten. Diese können im schlimmsten Fall nachteilige Effekte auslösen und sogar einen erheblichen Kaufpreisabschlag nach sich ziehen.

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Das Whitepaper geht auf alle relevanten Teilaspekte eines virtuellen Datenraums ein. Sei es die intuitive Handhabung der Datenraum-Software, Mobilitätskriterien oder die unterschiedlichsten Gesichtspunkte reibungsloser Kollaboration aller Projektbeteiligten. Nicht zu vergessen sind die Sicherheit und Dokumentation, die die Software mit sich bringt. Eine große Hilfe hier ist eine Art Checkliste, die bei der Entscheidung für einen Datenraum unterstützen soll (siehe auch „Die 12 wichtigste Auswahlkriterien für einen Datenraum“).

Dr. Fabian Tross, Rechtsanwalt und Partner im Münchner Büro von LPA Deutschland, berät seine Mandaten im Bereich Immobilienwirtschaftsrecht und befasst sich seit 15 Jahren mit Immobilientransaktionen. Laut Dr. Tross war und ist der PMG Datenraum eine optimale Lösung für kleine und auch große Transaktionen. Besonders zufrieden ist er mit der Performance des Datenraums, die wesentlich dazu beigetragen hat, die Transaktionen effizient zu gestalten. Hierbei habe von allen vergleichbaren Anbietern das Gesamtpaket der PMG das beste Preis-Leistungs-Verhältnis besessen.

Der PMG-Datenraum unterstützt bei Firmenübernahmen und –Fusionen (Merger&Acquisitions), Due-Diligence-Prozessen, gewerblichen Immobilienverkäufen, Joint Ventures, Lizenzierungen, Börsengängen, Rechtsstreitigkeiten, Schiedsverfahren, Gremienkommunikation oder Forschungs- und Entwicklungsprojekten und vor allem nicht zuletzt sind die Kosten für einen virtuellen Datenraum gegenüber einem physischen Archiv um bis zu 75 Prozent geringer.

 

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WannaCry Erpressungs-Software: Schützen Sie Ihre Daten mit der zertifizierten PMG Plattform

Seit letztem Freitag beschäftigt der Mega-Hack WannaCry Computernutzer rund um den Globus. Eine massive Cyber-Attacke hatte zehntausende Computer blockiert und von britischen Krankenhäusern über den französischen Automobilhersteller Renault bis hin zur Deutschen Bahn auch zahllose Business-Rechner aus unterschiedlichsten Branchen in Mitleidenschaft gezogen. Infizierte Rechner waren nur noch in der Lage, auf ihren Bildschirmen den wenig vertrauenserweckenden Hinweis einzublenden, man müsse innerhalb von drei Tagen 300 Dollar in der Internetwährung Bitcoin an die angegebene Adresse senden. Sollte binnen sieben Tagen keine Zahlung eingehen, würden die verschlüsselten Daten gelöscht.

Ein weltweiter Cyber-Angriff wie dieser lässt bei Vielen ein Gefühl der Ohnmacht aufkommen und wirft vor allem die Frage auf: Wie kann ich mich schützen?

BSI: Bloß nicht zahlen!
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor Zahlungen an die virtuellen Erpresser, denn ob man im Gegenzug von den Kriminellen wie angekündigt per E-Mail oder über ein Portal den Schlüssel zum Entschlüsseln erhält, das steht natürlich in den Sternen [1]. Auch wenn es diese Verschlüsselungs-Trojaner bereits seit 1989 gibt, haben diese Schädlinge weiterhin Hochkonjunktur. Laut BSI tragen die zahlreichen Initiativen und Maßnahmen, die das BSI als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde auch gemeinsam mit der Wirtschaft in den letzten Jahren durchgeführt hat, zwar Früchte. „Dennoch können wir keine Entwarnung geben.“ [2] Das IT-Sicherheitsniveau in Deutschland sei sehr unterschiedlich, so das BSI weiter. Während Teile der Wirtschaft gut aufgestellt seien, gebe es in anderen Teilen Nachholbedarf. WannaCry sei ein erneuter und eindringlicher Weckruf, mehr in die IT-Sicherheit zu investieren.
Mag es für Privatpersonen ärgerlich sein, wenn ein Verschlüsselungstrojaner zuschlägt und die Bilder des letzten Urlaubs löscht, für Firmen kann es schnell existenzbedrohend werden, wenn der Trojaner die „richtigen“ Daten erwischt. Dabei ist Prävention gar nicht schwierig:
Machen Sie regelmäßig Backups von all Ihren Daten! Je wichtiger die Daten, desto häufiger die Sicherung.

Testen Sie die Datensicherungen, ob sie sich wieder problemlos einspielen lassen. So stellen sie fest, ob die Daten lesbar und wiederverwendet werden können und ob der Prozess problemlos abläuft. Im Falle eines Falles kommt es auf Geschwindigkeit an.

Nutzen Sie für Ihre kritischen Daten sichere Datenräume, wie den PMG Datenraum [3], an denen sich Erpressungs-Software die virtuellen Zähne ausbeißt. Denn selbst wenn es dem Schädling gelingen sollte auf die Daten zuzugreifen, würde durch die Manipulation des Trojaners lediglich eine neue Version einer Datei erzeugt werden. Die Originaldatei bleibt dabei – systemtechnisch garantiert – unverändert und jederzeit zugreifbar.
Datensicherheit hat bei PMG oberste Priorität
Für die PMG Projektraum Management GmbH besitzt das Thema Datensicherung naturgemäß schon immer allerhöchste Priorität. PMG unterstützt seine Kunden in ihren Digitalisierungsprozessen auf allen Stufen der Wertschöpfungskette mit bestmöglichen Sicherheitsstandards. PMG Projektraum, PMG Datenraum und das PMG Dokumentenmanagementsystem (DMS) sind zertifizierte Produkte, die allen Kunden das höchst mögliche Sicherheitsniveau bieten. Dienstleister für IT-Sicherheit wie z. B. die SySS GmbH, Marktführer in Deutschland auf dem Gebiet der Penetrationstests [4], führen bei der PMG regelmäßige Produkttests durch, die die Sicherheitsniveaus der Anwendungen überprüft und erhöht. Die hoch sichere Datenmanagement Plattform der PMG besteht regelmäßig die durchgeführten Penetrationstests [5].

Mithilfe einer zertifizierten Datenmanagement-Plattform wie der PMG Datenraum, PMG Projektraum und dem PMG DMS beugen Sie Hackerangriffe auf ein Unternehmenssystem wirksam vor und schützen Ihre wertvollen Daten. Außerdem sparen Sie sich Zeit und Kosten im Hinblick auf aufwändige Nachverfolgungen im Falle eines Angriffes.

 

Gerne beraten wir Sie in der für Sie optimalen Lösung:

E-Mail: info@pmgnet.de

Telefon: +49 89 3303 78 20

 

[1] http://www.n-tv.de/technik/Was-Opfer-der-Cyber-Attacke-tun-sollten-article19839712.html

[2]  https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2017/Update_WannaCry_15052017.html

[3] http://www.pmgnet.de/produkte/datenaustausch-eprojectcare-datenraum/

[4] https://www.syss.de/ueber-uns/syss-gmbh/

[5] http://blog.pmgnet.de/datenverluste-vermeiden-sicherheitsluecken-schliessen/